Wählen Sie das Objekt aus

Objekt Nr.1

Foto von: Museum der Geschichte in der Stadt Jarowoje. Museum der Geschichte in der Stadt Jarowoje. https://музей-яровое.рф

Name: Museum der Geschichte in der Stadt Jarowoje.
Ort: Viertel A, 19
Datum des Baus: 1971.

Historisches Ereignis: Als Museum des Unternehmens „Altaichimprom‟ funktioniert es seit dem Jahr 1971. Die Geschichte des Werks und der Stadt ist eng mit der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Jahre 1941-1945 verbunden. Ein Bromwerk wurde an das verlassene Ufer des herbsalzigen Sees aus der Krim evakuiert. Das Werk wurde unter unglaublich schwierigen Bedingungen neu errichtet. Die Probleme lagen im Großen wie im Kleinen: von Nägeln bis zu einem Schluck Süßwasser. Alle Gebäude bestanden aus Lehm und Schilf. Allmählich entwickelte sich das Werk zu einem modernen Chemiebetrieb mit hochtechnologischer chemischer Produktion. Es wurden mehr als 190 Arten der Produktion hergestellt, die in der Volkswirtschaft weit verbreitet waren. Das Dorf hat sich in eine Gartenstadt verwandelt. Auch die Lebensweise der Bewohner hat sich verändert.

Im Museum wird die Geschichte der Unternehmen, Institutionen und das gegenwärtige Leben der Stadt dargestellt. In den letzten Jahren wurde der Museumsbestand mit Exponaten, die die Geschichte der Stadt Jarowoje und ihrer sozialen und kulturellen Entwicklung darstellen, erheblich aufgefüllt. Es gibt auch Materialien über ein einzigartiges Naturdenkmal – über den See Jarowoje und über die Geschichte eines Moorbades und einer Pflegehalle. In den Jahren 2008-2009 wurde die Abteilung der Ausstellung „Russlanddeutsche in der Geschichte der Stadt Jarowoje‟ erstellt.

Jedes Jahr werden hier Ausstellungen eröffnet, wo die Exponate sowohl aus diesem Museumsbestand als auch aus den Museumsbeständen der Altai-Region und aus Sammlungen von Bewohnern dargestellt werden. Jährlich besuchen mehr als 5.000 Menschen das Museum.

Literaturverzeichnis:

Museen Russlands. Museum der Geschichte in der Stadt Jarowoje. http://www.museum.ru/

Objekt Nr.2

Foto von: Martens Jewgenij Nikolaewitsch

Name: Zentrum der deutschen Kultur „Sibirischer Bär‟ in der Stadt Jarowoje
Ort: Kulundinskaja Str., 54

Beschreibung: Das Zentrum der deutschen Kultur „Sibirischer Bär‟ in der Stadt Jarowoje ist berühmt für Menschen, die zu unterschiedlichen Zeiten an seiner Entwicklung beteiligt waren.

Galina Gapusenko

Die erste Leiterin des Zentrums der deutschen Kultur. Sie war einer der ersten Menschen, die das Zentrum eröffnet, gebildet und entwickelt haben. Während sie 16 Jahre als Leiterin gearbeitet und viele interessante Veranstaltungen und Projekte durchgeführt hat, gab sie vielen Besuchern des Zentrums die Motivation für die Weiterentwicklung. Sie spricht 5 Sprachen. Heutzutage lebt sie in Norwegen.

Torsten Brezina

Im Jahr 1997 arbeitete er als Sprachassistent beim Zentrum der deutschen Kultur. Zwei Jahre hintereinander nahm er an regionalen Sprachlagern teil und traf dort in der Stadt Jarowoje seine zukünftige Frau Sneshana.

Nach einiger Zeit übernahm er die Leitung des GIZ-Programms zugunsten der deutschen Minderheit in der Russischen Föderation und wurde zum Direktor des Deutsch-Russischen Hauses in Moskau. Heutzutage leitet Torsten im Auftrag der Bundesregierung das Büro GIZ in Usbekistan.

Katja Dikan

Im Jahr 1998 fing sie mit dem Deutschlernen im Kinderclub „Freude‟ beim Zentrum der deutschen Kultur an. Nach jahrelanger Teilnahme an verschiedenen Jugendprojekten zog sie nach Moskau um, wo sie von einer einfachen Angestellte zur Leiterin der Bundesprogramme und -projekte des Internationalen Vereins der deutschen Kultur wurde. Heutzutage lebt sie in Deutschland.

Martens Jewgenij Nikolaewitsch – Leiter des Zentrums der deutschen Kultur „Sibirischer Bär‟